Was bedeutet Formstabilität?

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Geschrieben von Emma Sleep

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Formstabilität

Formstabilität beschreibt den Vorgang, dass beispielsweise auf einen dehnbaren Gegenstand Druck einwirkt und dieser nach der Druckbelastung wieder in seine ursprüngliche Form zurückgeht. Anders ausgedrückt, wenn eine stabile Masse oder ein stabiler Körper zum Beispiel in Schwingung gerät, finden diese immer in ihren Ausgangszustand zurück. Vielen ist der Begriff Formstabilität in Bezug auf Kontaktlinsen bekannt. Formstabile Kontaktlinsen sind für ihre Langlebigkeit bekannt und das trifft gleichermaßen auf Matratzen zu. Denn wenn eine Matratze als formstabil beschrieben wird, kann von einer langen Lebensdauer ausgegangen werden und zwar auch bei hoher Belastung. Eine lange Lebensdauer ist dadurch gewährleistet, dass sich der Matratzenkern durch formstabile Materialien immer wieder in seine ursprüngliche Form zurückbildet. Dadurch bleibt die Matratze komfortabel und hängt nicht durch. Somit ist die Formstabilität auch ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Matratze.

Formstabilität als Qualitätsmerkmal

Formstabile Matratzen zeichnen sich besonders durch ein Raumgewicht von mindestens 40 kg/Kubikmeter aus. Je nach Gewichtsklasse wird ein anderer Raumgewichtswert empfohlen.

Die Matratze, die eine hohe Formstabilität hat…

  • ist langlebig
  • behält über einen längeren Zeitraum ihren Liegekomfort
  • bildet keine Liegekuhlen

Um die richtige Federkernmatratze zu finden, solltest Du dich am besten beraten lassen und auch auf den Federkernmatratzenhärtegrad achten.

Welche Materialien einer Matratze sind formstabil?

Sowohl stützender Kaltschaum als auch viscoelastischer Schaum, als Bestandteil des Matratzenkerns, sind dafür bekannt sehr formstabil und langlebig zu sein. Beide Schäume sind sehr beständig und finden auch nach langer Druckbelastung in ihre ursprüngliche Form zurück. Dadurch wird einer sogenannten Kuhlenbildung entgegen gewirkt. Der Körper wird gestützt und liegt stabil in einer orthopädisch richtigen Lage, ohne abzuknicken. Egal welcher Schlaftyp - gesundheitliche Beschwerden, wie Rücken- und Nackenschmerzen, können vermieden werden. Aus diesem Grund wurde auch die Emma Matratze nach diese Gesichtspunkten konzipiert und ist durch den viscoelastischen Schaum besonders formstabil.

Neben der Langlebigkeit einer Matratze, also ihrer Formstabilität, sind weitere Eigenschaften wie klimaregulierend und atmungsaktiv sehr wichtig. Auch die Formbeständigkeit und Haltbarkeit der Kernmaterialien sind essentiell wichtig für guten Schlaf.

Auch Lattenroste können formstabil sein

Federholzleisten verschaffen dem Lattenrost meist eine hohe Formstabilität. Dieser Lattenrost bringt die Vorteile mit sich, dass er zum einen die Lebensdauer der Matratze verlängert, zum anderen werden so Rückenschmerzen vorgebeugt und der individuelle Schlafkomfort verbessert. Der Emma Lattenrost besteht aus ingesamt 28 Echtholzleisten, welche bei der Druckentlastung unterstützen und für eine hohe Formstabiliät sorgen.